Freie Presse zur Premiere von „Peter Pan“
 
Döbelner Allgemeine Zeitung zur Premiere von „Rumpelstilzchen“
 
Sächsische Zeitung zur Premiere von "Frühlings Erwachen"
 
Dresdner Neuesten Nachrichten zur von Premiere "Andorra"
„... Zwei ganz starke Szenen - die eine neue, kraftvoll - politische Qualität im Hause andeuten - bleiben haften: [...].Und die entscheidend eskalierende Brüderbegegnung zwischen Andreas Jendrusch als Ashraf und Ekrem Ergün als Mahmoud: Der große Bruder zwingt den jüngeren unter erpresseri- schem Verweis auf den ganz kleinen (inklusive angedrohter Verpetzung beim Mossad) - zur Untat. ...“
„...Charakter offenbart Peter Pan, er will auf der Insel bleiben, er will nicht erwachsen werden. Andreas Jendrusch ist in dieser Hauptrolle ein Tausendsassa, er kann fliegen und fliegt tatsächlich an einer Seilrolle über die Köpfe der Zuschauer hinweg, er beherrscht die Bösewichter und vermag es, den Beifall der Kinder herauszufordern, durch den seine Begleiterin Glitzer Klang ihr Leben zurückgewinnt. Jendrusch ist immer in Bewegung, sein Körperspiel bietet ansehnliche Artistik...“
„...Doch den wahren Spagat muss in dieser Produktion Andreas Jendrusch vollführen, der zum einen den aufschneiderischen und prahlenden Müller als auch ein subtiles und fast liebenswürdiges Rumpelstilzchen gibt. Und vor allem in letzterer Verklei dung gelingt dem Schauspieler eine sehenswerte Darstellung, die nicht nur die kleinen Zuschauer immer wieder bannt. Wie dieses Märchen durchaus auch erwachsenen Zuschauern zu empfehlen ist.“
"... Der frische Wind ist vor allem Wendla - Darstellerin Maren Borrmann und Andreas Jendrusch als Melchior zu danken. Sie machen eine unbedarfte Neugier auf's Leben beziehungsweise eine aufgeklärt selbstbewusste Auseinandersetzung mit der Welt zum Kern ihrer Figuren. Wie sie auf dem Scheunenboden folgenschwer zueinander finden ist ebenso romantisch überhöht wie emotional realisisch..."
"...Dietrich Kunze,[...], hat keine Probleme, im Freiberger Schauspielensemble eine passende Rollenverteilung zu finden: Andreas Jendrusch spielt den erst aufmüpfigen, später todesmutig verzweifelten Ziehsohn und überzeugt vor allen in den Dialogszenen mit seinem, meist wehmütigbetrunkenen Vater und dem Pater.[...] Dass Kunzes runde Inszenierung in der alten Universitätsstadt ihr Publikum findet, ist anzunehmen..."